„Ich bin doch nicht verrückt.“
Diesen Satz höre ich erstaunlich oft, wenn ich Menschen frage, ob sie schon einmal über Psychotherapie nachgedacht haben. Nicht in meiner Praxis – wer dort sitzt, hat diese Entscheidung ja bereits getroffen –, sondern zum Beispiel im Wartezimmer einer Transplantationsambulanz (Gerade Psychotherapie bei chronischer Erkrankung löst bei vielen Menschen zunächst Widerstand aus).
Man sitzt dort schließlich eine Weile. Also kommt man ins Gespräch. Über Medikamente, die nächste Untersuchung, schlechte Nächte und darüber, wie anstrengend es sein kann, mit einer chronischen Erkrankung ein möglichst normales Leben zu führen.
Und irgendwann frage ich: „Hast du eigentlich schon einmal über Psychotherapie nachgedacht?“
Dann verändert sich manchmal etwas im Gesicht meines Gegenübers.
„Warum? Ich habe doch eine körperliche Krankheit.“
Stimmt.
Und deshalb sage ich das am besten gleich: Eine Autoimmunerkrankung ist eine körperliche Erkrankung. Psychotherapie macht daraus keine psychische. Sie ersetzt keine Medikamente und keinen Facharzt. Und sie soll schon gar nicht beweisen, dass deine Beschwerden „eigentlich nur Stress“ sind.
Nur ist das häufig gar nicht die Befürchtung.
Die eigentliche Befürchtung lautet: Wenn ich Psychotherapie brauche, stimmt offenbar etwas mit mir nicht.
Vielleicht bin ich nicht so belastbar, wie ich dachte. Vielleicht komme ich allein nicht klar. Vielleicht fängt jemand an, in meiner Kindheit herumzugraben. Vielleicht kommen Dinge hoch, die ich lieber dort lasse, wo sie sind.
Oder ganz schlicht: Ich habe schon genug Ärzte. Ich brauche nicht noch jemanden, der mir erklärt, was mit mir nicht stimmt.
Kann ich verstehen.
Deshalb möchte ich dir auch nicht erklären, warum du Psychotherapie „brauchst“. Ich würde dir lieber zehn Fragen stellen.
Was du mit deinen Antworten machst, ist deine Sache.
1. Gibt es etwas, von dem du längst weißt, dass es dir nicht guttut – und trotzdem tust du es immer wieder?
Nehmen wir an, dein Handy klingelt am späten Nachmittag. Eine Kollegin fragt, ob du noch etwas übernehmen kannst. Eigentlich wolltest du heute früher Schluss machen, weil die letzten Tage anstrengend waren. Du merkst sogar, wie in dir sofort Widerstand hochkommt.
Und dann hörst du dich sagen: „Klar, mach ich.“ Eine halbe Stunde später ärgerst du dich.
Über die Kollegin natürlich (HarHar) NEE! Vor allem aber über dich selbst.
Warum hast du nicht einfach Nein gesagt?
Die naheliegende Antwort wäre: Weil du keine Grenzen setzen kannst.
Ich finde diese Antwort ziemlich uninteressant. Sie beschreibt nur, was ohnehin schon passiert ist. Spannender ist:
Was hätte passieren können, wenn du Nein gesagt hättest?
Hätte die Kollegin dich für unkollegial gehalten? Wärst du dir selbst egoistisch vorgekommen? Hättest du ihre Enttäuschung aushalten müssen? Oder dieses unangenehme Gefühl, jemanden im Stich zu lassen?
Plötzlich sieht dein Ja ganz anders aus.
Vielleicht ist es nicht einfach eine schlechte Angewohnheit. Vielleicht löst es ein Problem für dich. Du vermeidest damit etwas, das sich in diesem Moment noch unangenehmer anfühlt als die zusätzliche Arbeit.
Genau solche Fragen interessieren mich in der hypnosystemischen Therapie. Nicht zuerst: Was ist falsch an diesem Verhalten? Sondern: Wofür ist es gut?“
Denn wenn du verstehst, welches Problem deine alte Lösung für dich löst, kannst du anfangen, nach einer neuen zu suchen.
2. Bist du stolz darauf, wie viel du schaffst – und manchmal heimlich erschöpft davon?
Chronisch krank zu sein bedeutet oft, Fähigkeiten zu entwickeln, für die einem niemand eine Urkunde überreicht.
Du kennst deine Medikamente und ihre Dosierungen. Du organisierst Kontrolltermine, wartest auf Befunde, telefonierst mit Arztpraxen, füllst Formulare aus und weißt inzwischen ziemlich genau, welche Symptome du erwähnen musst, damit jemand wirklich zuhört.
Und währenddessen läuft das normale Leben weiter.
Arbeit. Familie. Einkauf. Steuererklärung. Elternabend.
Viele Menschen werden darin erstaunlich gut. So gut, dass kaum noch jemand merkt, was es sie kostet.
Manchmal nicht einmal sie selbst.
Vielleicht kennst du einen Tag, an dem du morgens schon merkst: Heute ist eigentlich nichts drin. Du hast schlecht geschlafen, dein Körper fühlt sich schwer an, aber um zehn wartet ein Termin und später musst du noch irgendwo hin.
Also stehst du auf und machst weiter.
Das ist zunächst einmal eine Fähigkeit.
Problematisch wird sie erst, wenn aus „Ich kann funktionieren, wenn es nötig ist“ irgendwann „Ich darf erst aufhören, wenn gar nichts mehr geht“ wird.
Dann würde mich interessieren: Was müsste passieren, damit du dir an einem solchen Tag um drei erlaubst, den Laptop zuzuklappen?
Und noch interessanter: Was würdest du über dich denken, wenn du es tatsächlich tätest?
Faul? Unzuverlässig? Schwach?
Manchmal kostet uns nicht die Pause Kraft, sondern die Erlaubnis dazu.
3. Ist Hilfe für dich völlig in Ordnung – solange jemand anderes sie braucht?
Stell dir vor, eine gute Freundin erzählt dir, dass sie seit Monaten schlecht schläft, ständig grübelt und bei jedem neuen Arzttermin schon Tage vorher angespannt ist.
Würdest du ihr sagen: „Jetzt stell dich mal nicht so an. Das musst du alleine hinkriegen“?
Vermutlich nicht. Bei uns selbst gelten merkwürdigerweise oft andere Regeln.
Gerade chronische Krankheit kann dieses Bedürfnis noch verstärken. Denn plötzlich gibt es bereits genug Dinge, bei denen du abhängig bist. Von Medikamenten. Von Befunden. Von Ärzten. Vielleicht von Menschen, die einspringen müssen, wenn du nicht kannst.
Dann wird Selbstständigkeit schnell zu etwas Kostbarem (wenigstens das kriege ich allein hin).
Das kann lange gut funktionieren. Nur lohnt es sich, gelegentlich zu prüfen, welchen Preis du dafür bezahlst.
Denn Hilfe anzunehmen und hilflos zu sein, sind zwei völlig verschiedene Dinge.
4. Hast du Angst, dass in einer Therapie etwas hochkommt, das besser unten geblieben wäre?
Die Vorstellung von Psychotherapie ist bei manchen Menschen erstaunlich filmreif.
Man setzt sich hin, erzählt arglos von seinem Stress bei der Arbeit und drei Sitzungen später ist man bei einem verdrängten Ereignis aus der Kindheit angekommen, das nun leider dringend aufgearbeitet werden muss.
So muss Therapie nicht funktionieren.
Mich interessiert zunächst viel mehr, was heute passiert.
Nehmen wir an, du hast morgen einen Arzttermin. Schon am Abend vorher merkst du, dass du unruhig wirst. Du gehst früher ins Bett, kannst aber nicht schlafen. Stattdessen stellst du dir vor, was der Arzt sagen könnte. Ein schlechter Wert. Eine neue Untersuchung. Vielleicht ein Medikament, das nicht mehr wirkt.
Innerhalb einer halben Stunde sitzt dein Körper in einem Szenario, das noch gar nicht stattgefunden hat.
Das ist bemerkenswert – Und therapeutisch hochinteressant.
Denn wenn innere Bilder deinen Zustand verändern können, lautet die Frage nicht nur, warum du Angst hast. Mich interessiert auch, wie dein Gehirn es schafft, diese Angst so zuverlässig herzustellen.
Welche Bilder benutzt es? Welche Sätze? Worauf richtet sich deine Aufmerksamkeit?
Und gibt es Möglichkeiten, darauf Einfluss zu nehmen?
Damit sind wir mitten in hypnosystemischer Arbeit – und noch immer nicht bei deiner Mutter.
5. Führst du Gespräche, die nie stattgefunden haben?
Jemand hat beim letzten Treffen einen merkwürdigen Satz gesagt.
Seitdem denkst du darüber nach. Was meinte sie damit? War das etwa Kritik?
Beim Zähneputzen fällt dir die perfekte Antwort ein. Im Auto führst du das Gespräch noch einmal. Unter der Dusche gewinnst du es schließlich haushoch.
Nur die andere Person ist leider nie dabei. Unser Kopf kann Situationen mit erstaunlicher Ausdauer weiterführen. Und der Körper macht bereitwillig mit. Der Kiefer spannt sich an, der Puls geht hoch, der Schlaf wird schlechter.
Das bedeutet nicht, dass du dir etwas einbildest. Es bedeutet, dass Vorstellungen Wirkung haben.
Die spannende Frage ist deshalb: Wenn dein Gehirn einen Zustand herstellen kann, indem es deine Aufmerksamkeit immer wieder auf dieselbe Szene richtet – kann es dann auch lernen, einen anderen herzustellen?
Nicht durch positives Denken. Sondern indem du bemerkst, wie du dich selbst in bestimmte Zustände hineinführst und welche anderen Wege dir ebenfalls zur Verfügung stehen.
6. Weißt du sehr genau, wann es nicht funktioniert – aber kaum, wann es funktioniert?
Wenn ich jemanden frage, wann er schlecht Grenzen setzen kann, bekomme ich meistens sofort Beispiele.
Bei der Mutter. Beim Chef. Bei den Kindern. Wenn jemand enttäuscht guckt. Wenn Konflikt droht.
Frage ich dagegen: „Bei wem kannst du eigentlich gut Nein sagen?“, wird es manchmal still.
Nicht weil es diese Situationen nicht gibt. Wir suchen nur selten nach ihnen.
Dabei sind sie ausgesprochen interessant.
Vielleicht kannst du einer bestimmten Kollegin problemlos sagen, dass du keine Zeit hast. Vielleicht gelingt es dir im Urlaub, dein Handy liegen zu lassen. Vielleicht gibt es Menschen, bei denen du dich nicht verantwortlich dafür fühlst, dass es allen gut geht.
Was ist dort anders?
Was machst du anders?
Was denkst du über dich?
Hypnosystemisch betrachtet steckt in solchen Ausnahmen oft mehr Gold als in der hundertsten Analyse des Problems.
Denn möglicherweise musst du etwas gar nicht neu lernen.
Vielleicht kannst du es längst.
Du brauchst nur einen besseren Zugang dazu.
7. Hast du einen inneren Mitarbeiter, der seit Jahren keinen Urlaub hatte?
Vielleicht kennst du diese Stimme.
Du liegst auf dem Sofa, weil du erschöpft bist, und sie meldet sich zuverlässig: Du könntest wenigstens noch die Wäsche machen.
Du hast einen anstrengenden Arbeitstag hinter dir: Andere schaffen auch mehr.
Du sagst einen Termin ab: Jetzt enttäuschst du schon wieder jemanden.
Man kann versuchen, diese Stimme loszuwerden.
Ich würde erst einmal wissen wollen, was sie eigentlich für dich erledigt.
Vielleicht sorgt sie seit Jahren dafür, dass du zuverlässig bist. Dass du Leistung bringst. Dass niemand dir vorwerfen kann, du würdest deine Krankheit als Ausrede benutzen. Vielleicht hat sie dir sogar geholfen, dich in schwierigen Zeiten nicht unterkriegen zu lassen.
Dann wäre sie nicht dein Feind.
Sie wäre eher ein Mitarbeiter, der einmal einen wichtigen Job bekommen hat und seitdem glaubt, er müsse ihn rund um die Uhr erledigen.
Die Frage ist dann nicht: Wie werde ich ihn los?
Sondern: Brauche ich ihn wirklich noch in Vollzeit?
8. Wartest du darauf, dass erst alles wieder gut sein muss, bevor du dich entspannen darfst?
Nach diesem Befund.
Nach der nächsten Untersuchung.
Wenn das Medikament eingestellt ist.
Wenn endlich klar ist, warum dieser Wert wieder schlechter geworden ist.
Dann wird es ruhiger.
Bei einer akuten Erkrankung kann diese Rechnung aufgehen. Bei einer chronischen ist sie tückisch.
Denn häufig kommt nach dem Befund der nächste Kontrolltermin. Nach der Medikamentenumstellung die Frage, ob sie wirkt. Und nach drei guten Werten kann der vierte wieder schlechter sein.
Wenn innere Ruhe erst erlaubt ist, sobald medizinisch alles geklärt ist, kann das eine ziemlich lange Wartezeit werden.
Das heißt nicht, Unsicherheit schönzureden.
Es heißt, sich zu fragen, wie viel Lebenszeit man ihr überlassen möchte.
Du kannst nicht jeden Laborwert kontrollieren. Aber vielleicht kannst du beeinflussen, ob du die drei Tage davor gedanklich bereits in der Ambulanz verbringst.
Und genau dieses Stück Einfluss ist wichtig.
9. Versuchst du seit Jahren, dich an Stellen zusammenzureißen – an denen Zusammenreißen offenbar nicht funktioniert?
„Denk nicht so viel.“
„Reg dich nicht auf.“
„Du musst einfach lernen, Nein zu sagen.“
Das sind Sätze, die meistens von Menschen kommen, die gerade nicht das Problem haben.
Wer nachts um halb drei wach liegt und sich Sorgen macht, hat selten noch nie daran gedacht, einfach weniger zu grübeln.
Die interessantere Frage lautet: Was passiert in den Sekunden davor?
Vielleicht kommt ein Gedanke. Dann ein Bild. Dann ein bestimmtes Gefühl im Körper. Du greifst zum Handy, suchst etwas nach, findest eine Information, die dich noch mehr beunruhigt, und zwanzig Minuten später bist du in einem Zustand, aus dem „Jetzt entspann dich mal“ ungefähr so hilfreich herausführt wie der Hinweis, man solle bei Nebel einfach besser sehen.
In einer Therapie kann man solche Abläufe verlangsamen und genauer anschauen.
Nicht um festzustellen, was mit dir nicht stimmt.
Sondern um die Stellen zu finden, an denen du wieder Einfluss bekommst.
Manchmal ist das ein erstaunlich kleiner Moment.
Aber genau dort beginnt Veränderung.
10. Was wäre, wenn dein Problem gar nicht vollständig verschwinden müsste, damit dein Leben besser wird?
Das klingt zunächst nach einem schlechten Angebot.
Wer Angst hat, möchte keine bessere Beziehung zu seiner Angst. Er möchte sie loswerden.
Wer grübelt, möchte nicht interessanter grübeln. Er möchte aufhören.
Verständlich.
Nur gibt es im Leben mit einer chronischen Erkrankung Dinge, die sich nicht zuverlässig wegtherapieren lassen.
Unsicherheit zum Beispiel.
Die nächste Untersuchung bleibt eine Untersuchung. Ein schlechter Befund bleibt möglich. Der eigene Körper wird auch nach zwanzig Therapiesitzungen nicht versprechen, sich künftig an deine Pläne zu halten.
Vielleicht liegt Selbstwirksamkeit deshalb an einer anderen Stelle.
Ich habe einmal mit einem Unternehmer mit Schuppenflechte gearbeitet, der Psychotherapie zunächst für ziemlich überflüssig hielt. Seine Erkrankung war schließlich sichtbar. Was sollte man da psychologisieren?
Im Laufe unserer Arbeit fand er keine dramatische verschüttete Erinnerung. Er bemerkte etwas viel Alltäglicheres: wie selbstverständlich er Verantwortung für andere übernahm, wie schlecht er Spannungen aushielt und wie schnell er versuchte, Konflikte aus der Welt zu schaffen.
Das war beruflich sogar eine seiner Stärken. Er war derjenige, der Probleme löste.
Nur löste er irgendwann auch Probleme, die gar nicht seine waren.
Wir haben nicht versucht, ihm seine Hilfsbereitschaft abzugewöhnen. Wir haben uns angeschaut, woran er früher merken könnte, dass gerade wieder sein altes Programm anspringt – und was er dann stattdessen tun könnte.
Er begann zu experimentieren. Nicht spektakulär. Einmal eine Aufgabe nicht übernehmen. Ein Gespräch führen, obwohl der andere enttäuscht sein könnte. Einen Konflikt einen Tag stehen lassen, ohne ihn sofort reparieren zu müssen.
Irgendwann sagte er zu mir:
„Ich weiß heute, was ich tun kann, wenn ich merke, dass ich wieder in meine alten Muster rutsche.“
Dieser Satz ist für mich näher am Ziel von Psychotherapie als die Vorstellung, anschließend ein Mensch ohne Probleme zu sein.
Denn chronische Krankheit bringt zwangsläufig Erfahrungen mit sich, in denen du wenig bestimmen kannst. Ärzte entscheiden mit. Labore messen. Medikamente wirken oder wirken nicht. Und dein Körper hat gelegentlich eine bemerkenswert eigenständige Vorstellung davon, was heute auf dem Programm steht.
Umso wichtiger ist das Gebiet, auf dem du Einfluss hast.
Vielleicht ist deshalb „Brauche ich Psychotherapie?“ tatsächlich die falsche Frage.
Sie klingt, als müsste erst jemand feststellen, ob es dir schlecht genug geht. Oder ob mit dir etwas nicht stimmt.
Ich würde eine andere stellen:
Gibt es etwas in meinem Leben, das mich seit Jahren Kraft kostet und das ich trotzdem immer wieder auf dieselbe Weise mache?
Wenn dir darauf sofort etwas einfällt, musst du noch lange keine Psychotherapie machen.
Aber vielleicht lohnt sich eine zweite Frage:
Wofür ist es gut, dass du es genau so machst?
Und wenn du darauf keine Antwort weißt, wird es interessant.
Denn vielleicht ist das, was dich heute Kraft kostet, gar keine Macke und kein persönliches Versagen. Vielleicht ist es eine alte Lösung, die einmal ausgesprochen sinnvoll war.
Nur hat niemand gesagt, dass du sie für immer behalten musst.
Vielleicht musst du noch gar nicht wissen, ob du Therapie willst.
Vielleicht reicht fürs Erste die Frage, bei der du beim Lesen hängen geblieben bist.
Die eine Situation, bei der du dachtest: Ja. Das mache ich tatsächlich immer wieder.
Genau dort kann man anfangen.
In einem ersten Gespräch müssen wir weder deine Kindheit aufarbeiten noch entscheiden, was mit dir „nicht stimmt“. Wir schauen uns an, was dich gerade Kraft kostet, wofür deine bisherige Lösung möglicherweise gut ist – und ob es heute eine gibt, die besser zu deinem Leben passt.
Wenn du neugierig darauf bist, können wir uns kennenlernen.
