Ohne Panik in die Dialyse starten
„Vorher ist mein Kreislauf bei der Hämodialyse ständig ausgerastet – die Sitzungen wurden dauernd abgebrochen, und ich hatte einfach nur Schiss davor. Eva hat mir am Telefon ein paar super simple Tricks gezeigt, und plötzlich ging’s echt klar. Nach nur einer Stunde war ich viel entspannter bei der Behandlung, und damit hätte ich nie im Leben gerechnet. Noch was… Ich habe Eva über YouTube entdeckt“

Nadin B.
Als Kind hörte ich immer wieder diesen Satz:
„Eva, dein Vater ist nierenkrank. Du kriegst das auch.“
Das saß.
Als Kind hinterfragt man das nicht.
Dazu kamen andere Sätze: „Trag immer ein Unterhemd.“ „Erkälte dich nicht.“ Ich war trotzdem ständig krank. Mandelentzündungen, Blasenentzündungen.
Dann die Diagnose: IgA-Nephropathie. Jahre später – Nierenversagen. Ich dachte das muss so sein. Bis ein Arzt mir – viele Jahre später – sagte:
„IgA-Nephropathie ist nicht vererbbar. Ihr Vater hatte etwas anderes.“
Deine Gene sind nicht dein Schicksal nur deine Veranlagung
Psychoneuroimmunologie und Epigenetik – was sie zeigen
Was wir fühlen und wie wir innerlich mit Dingen umgehen, wirkt auf Zellebene und beeinflusst das Immunsystem.
Es ist kein Schicksal, sondern eine Veranlagung. Neben der Genetik wirkt auch die Umwelt – und damit Faktoren, die du beeinflussen kannst.
Neue Wege bei chronischer Krankheit
Ich wollte verstehen, wie alles zusammenhängt – nicht Symptome überdecken, sondern Mechanismen begreifen. Während zwölf Jahren Dialysezeit habe ich gelesen, geforscht, gefragt.
Dialyse hieß für mich nicht Abfinden: Ich habe sie nach Hause geholt. Wenn schon abhängig von einer Maschine, dann zu meinen Bedingungen. In dieser Zeit habe ich gelernt, wie eng Körper, Verhalten, Stress und Gefühle verbunden sind – etwas, das heute auch wissenschaftlich belegt ist
Selbstbestimmt leben – auch mit medizinischer Abhängigkeit
3 000 000
Nierenerkrankte in Deutschland.
80 000
Menschen der Leben von der Blutwäsche abhängt.
4 000
davon in Heimdialyse.
250
davon machen Hämodialyse selbständig zu Hause.
1
von den 250 war ich.
F.A.Q.
Was bietest du mir als Heilpraktikerin für Psychotherapie
Ein 8-Wochen-System für Menschen mit entzündlicher Autoimmunerkrankung, die funktionieren müssen. Job. Familie. Verantwortung. Keine Zeit für Experimente.
Wie kann deine Arbeit mich unterstützen?
Du bekommst Klarheit über deinen Rahmen, der dir zeigt, was du im Alltag tun und lassen musst, um Entzündung, Stress und Überforderung früh zu steuern – damit du funktionierst, ohne dich selbst zu verbrennen.
Worin bist du spezialisiert?
Ich bin spezialisiert auf die Behandlung von Allergien in allen Formen. Von Nahrungsmitteln über Haut zu Atemwegen – oft getriggert durch Dauerstress im Hintergrund.
Wie gehst du konkret vor, wenn jemand neu mit dir arbeitet?
1. Stabilisieren
Erst Ruhe ins System. Schlaf, Stress (ANS), Überforderung runter.
Ohne das ist alles andere Selbstbetrug.
2. Ressourcen aktivieren
Nicht suchen. Erinnern.
Was hat früher funktioniert, bevor alles gekippt ist?
3. Neu anlernen
Alte Automatismen ersetzen. Klare Regeln statt Willenskraft.
4. Testen im Alltag
Job. Familie. Schlechte Tage. Kein geschützter Raum.
5.Ergebnis sichern
Damit es bleibt, wenn Druck kommt.
Was ist die typische Dauer unserer Zusammenarbeit ?
Das kommt drauf an. Je nach Komplexität deiner Ausgangslage und deiner Belastungen von 2 Sitzungen bis 12 Wochen alles möglich. Klären können wir das in einem für dich kostenfreien Vorgespräch.
Wie misst du den Erfolg deiner Kunden?
Wenn du mir nach der Behandlung schreibst, dass es dir besser geht und du selbständig deinen Stresslevel senken kannst, weil du die Warnzeichen deines Körpers kennst udn weisst wie du damit umgehen kannst… und auch Konflikte nicht mehr vermeidest,
Termine
Termine klären wir per Nachricht – je nach Bedarf und Dringlichkeit.
